Feuerwehr Aktionswoche

Imagekampagne läuft an - Innenminister Herrmann bei der Landesversammlung

 

Bayerns Feuerwehren machen mobil: Bei der Landesversammlung am Freitag und Samstag im

Landkreis Regen wird eine bislang beispiellose Werbekampagne eingeleitet, teilte der Verband

mit. Damit wollen die Feuerwehren in der Öffentlichkeit deutlich machen, welche Aufgaben sie leisten.

Zudem sollen so neue Mitglieder für die ehrenamtliche Mitarbeit gewonnen werden. Die dreijährige

Kampagne steht unter dem

Motto " Stell dir vor, du drückst und alle drücken sich. Keine Ausreden ! Mitmachen ! "

 

 

 

Zur Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern werden in Frauenau über 300 Delegierte der

Kreis-, Stadt-und Bezirksfeuerwehrverbände erwartet. Höhepunkt bildet die Eröffnung der

Feuerwehr - Aktionswochedurch BayernsInnenminister Joachim Herrmann, mit der diesmal eine

dreijährige Imagekampagne zurNachwuchs- und Mitgliedergewinnungeingeleitet wird.

Sie soll im ersten Jahr unter dem

Motto " Stell dir vor, du drückst und alle drücken sich. Keine Ausreden! Mitmachen ! "

stehen, und soll einerseits die Öffentlichkeit für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr sensibilisieren,

andererseits aber auch neue Mitglieder akquirieren.

 

 

 

Feuerwehrleute : " tragende Säule für die Sicherheit "

Derzeit sind in Bayern neben den sieben Berufsfeuerwehren mit knapp 2500 Feuerwehrbeamtten rund 320000

ehrenamtliche Helfer in über 7700 Freiwilligen Feuerwehren aktiv. " Sie leisten einen unverzichtbaren

Beitrag zum Schutz unserer Bürger und sind deshalb eine tragend Säule für die Sicherheit in unserem Land" ,

so Minister Herrmann. Damit dies auch so bleibt, unterstützt das Bayerische Staatsministerium des Inneren

die Kampagne auch finanziell. " Für das weitgehend auf Ehrenamtlichekeit beruhende Feuerwehrwesen

ist es von entscheidender Vedeutung, immer wieder engagierte Menschen für diesen zeitintensiven Dienst

zu gewinnen. " Die aktuelle Kampagne leiste hierzu einen wichtigen Beitrag, so der Innenminister laut

Mitteilung.

" Auf Eigenlob und und Heroisierung der Arbeit wurde bei der Wahl der Motive bewusst verzichtet",

erklärt Alfons Weinzierl, Vorsitzender des LFV. " Ziel unserer Kampagne ist es, die Betrachter emotional

anzusprechenund sie so zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema zu bewegen. Wir wollen zum

Nachdenken anregen und nicht mit erhobenem Zeigefinger belehren. Ganz bewusst haben wir auf

Einsatzbilder und blitzende Blaulichter verzichtet und stattdessen Bildmotive gewählt, die den Bürgern

aus dem täglichen Umfeld bekannt sind. " Im Rahmen der Imagekampagne informieren die örltlichen

Feuerwehren über ihre Aufgaben, die entsprechende Ausbildung. Weinzierl setzt auch auf eine einge

Zusammenarbeit mit den lökalen Ansprechpartnern: " Mit Unterstützung der Gemeinden hoffen wir

auf größtmögliche Resonanz der Aktion, von der letzten Endes alle Bürger

profitieren werden."

 

 

 

 

Quelle:Straubinger Tagblatt (ta)

 

 

 

 

 

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